Mit dem SCCM 2012 R2 ein App-V 5 Paket verteilen

Es wird Zeit, dass ich endlich mal ein App-V 5 Paket mit dem SCCM 2012 R2 verteile. Im Folgenden die Bilderreiche Dokumentation einer „Quick and Dirty“ Bereitstellung eines App-V 5 Paketes.
Zu Dokumentationszwecken habe ich mal wieder ein Screenshot-Fest veranstaltet. Einige der Bilder sind sicher unnötig. Immer wenn ich Wochen oder Monate später selbst meine eigenen Anleitungen benötige, bin ich über die komplette Darstellung recht froh.

Ausgangssituation und Ziel

In meiner Testumgebung existiert eine vollwertige App-V 5 Infrastruktur inklusive einiger fertiger App-V 5 Pakete. Also ist es mein Ziel eines dieser sowieso schon existierenden Pakete unangetastet mit dem SCCM 2012 R2 verteilen zu lassen.

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Replikation der Site Data im SCCM 2012

Site Data, oft auch Client Data genannt, wird automatisch innerhalb eines Standortes durch Standortaktivität generiert. Site Data kann durch einen Administrator erkannt, ausgelesen, ausgewertet, damit gearbeitet oder auch gelöscht werden. In Abhängigkeit davon wie die Daten erzeugt wurden, werden sie erneut erzeugt. Site Data kann sowohl von Configuration Manager Clients als auch von den Standortsystemen erzeugt werden.

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Replikation des Content im SCCM 2012 R2

Die bereitzustellenden Inhalte des SCCM (im Folgenden als Content bezeichnet), wie z.B. Anwendungspakete oder Betriebssystemabbilder, müssen irgendwo erstellt und irgendwie auf weitere Server repliziert werden. Dazu verwendet der SCCM 2012 (und neuer) Datei-Basierte-Replikation.
Wichtige zu beantwortende Fragen sind: Wo wird der Content erzeugt und von wo wird der Content bereitgestellt?

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Replikation der Global Data im SCCM 2012

Global Data (in der deutschen SCCM Konsole:“ globale Daten“) entsteht durch administrative Tätigkeiten der Administratoren auf der CAS oder auf einem Primären Standort. Typischerweise geschieht das in der SCCM Management Konsole. Die dadurch entstehenden Daten vom Typ Global Data replizieren sich auf alle Standorte in der kompletten SCCM Hierarchie.

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Daten Typen im SCCM 2012

In einer Configuration Manager Hierarchie fallen unterschiedliche Daten-Typen an. Diese Daten Typen unterschieden sich hinsichtlich ihrer Quelle, ihres Replikations-Scopes und des verwendeten Replikationsmechanismus.
Grundsätzlich lassen sich diese Daten dahingehend aufteilen und unterscheiden, dass es einen Daten-Typen gibt, der sich in SQL Tabellen befindet und einen Daten Typ, der in Form von Dateien ausgetauscht wird.

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SCCM 2012 R2 Primären Standortserver Sichern (ConfigMgr Server Backup)

Eine funktionierende Sicherung des ConfigMgr Servers ist elementar. Aus diesem Grunde möchte ich in diesem Blogbeitrag eine kurze Übersicht darüber geben, wie ein solches Backup, über den von Microsoft unterstützten Weg, durchgeführt werden kann. Inhalt ist folgender:

  1. Was wird gesichert?
  2. Konfiguration der Sicherung des primären Standortservers
  3. Überprüfung der Sicherung des primären Standortservers
  4. Anstoßen der außerplanmäßigen Sicherung
  5. Was wird durch den Task „Standortserver Sichern“ nicht gesichert?
  6. Weitere Informationen

In einem Folgebeitrag gehe ich auf die Wiederherstellung (Recovery) ein.

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SCOrch 2012 R2 Integration Packs zum SCCM 2012 R2 und SCSM 2012 R2

Nach einer gelungenen System Center Orchestrator 2012 R2 Basis Installation, werden die Integration Packs benötigt um den SCORCH 2012 R2 als Verbindungsglied zwischen verschiedenen Microsoft Produkten benutzen zu können.
Die Integration Packs für den SCORCH 2012 R2 müssen bei Microsoft herunter geladen werden.
Download der Komponenten: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=39622
Aufgabe 1: Entpacken in einen Ordner seiner Wahl; z.B.: nach c:\IntegrationPacks
Als erstes müssen die heruntergeladenen und entpackten Integration Packs dem SCORCH über den System Center 2012 R2 Orchestrator Deployment Manager hinzugefügt werden: „Orchestrator Management Server | Integrationspakete | IP bei Orchestrator Management Server registrieren…“

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Fehler beim Zugriff auf die SCCM Konsole als Domänen Administrator

Beim Berechtigen der Gruppe „Domänen-Admins“ als Hauptadministrator im SCCM 2012 R2 kommt es beim Zugriff auf die ConfigMgr Konsole als Domänenadministrator zu einem Fehler bzw. zu einer Fehlermeldung:

„Von Configuration Manager kann keine Verbindung zum Standort […] hergestellt werden.
Das zur Ausführung der Configuration Manager-Konsole verwendete Benutzerkonto verfügt über unzureichende Berechtigungen zum Lesen von Informationen aus der Configuration Manager-Standortdatenbank. …“

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SCSM 2012 R2 – Connector zum SCCM 2012 R2 erstellen

Wer einen SCSM 2012 R2, System Center Service Manager, einsetzt, der bekommt echte Mehrwerte erst dann, wenn in der SCSM 2012 R2 Verwaltung die Verbindungen, sogenannte Connectoren, zu anderen Produkten erstellt werden. Typischerweise eingesetzte Connectoren werden ins Active Directory, in den System Center Configuration Manager SCCM oder auch zum Exchange Server konfiguriert.
Exemplarisch betrachte ich den SCSM Connector zum SCCM und richte diesen ein.
Durch den Connector werden in regelmäßigen und zu konfigurierenden Zeitabständen die Daten aus der SCCM Datenbank in die SCSM Datenbank übernommen. Der Service Manager nutzt dann also seinen eigenen Datenbestand für die Darstellung in der GUI und greift nicht permanent auf die SCCM Datenbank zu. Dieses Verhalten bringt natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich.
Themen in diesem Artikel:

  • Konfiguration und Erstellung des Connectors zum SCCM 2012 R2
  • Welchen Vorteil hat man im SCSM 2012 R2 durch die Verbindung zum SCCM 2012 R2?

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