Microsoft Operation Management Agent mit Intune verteilen

Für Microsoft Azure Log Analytics kann es notwendig sein, den Microsoft Operation Management Agent zu installieren. Zum Beispiel wenn Dienste wie “Active Directory Health Check”, “AD-Replikationsstatus” oder Log-Search, die Auswertung von “Event-Logs” und “Performance Countern”, genutzt werden sollen. Neben den Ereignisprotokollen und Leistungsindikatoren können auch IIS-Protokolle und Benutzerdefinierte Protokolle erfasst werden. „Microsoft Operation Management Agent mit Intune verteilen“ weiterlesen

Windows Analytics Teil 2 – Arten von Windows Analytics

Teil 2 der Windows Analytics Reihe, bereits erschienen: “Teil 1 – Was ist Windows Analytics?

Windows Analytics enthält einige verschiedene Produkte für bestimmte Szenarien. Die im Moment am bekanntesten, die ich hier im Artikel einmal kurz vorstellen möchte, sind:

  • Update Konformität (Update Compliance)
  • Upgrade Bereitschaft (Upgrade Readiness)
  • Integrität für Geräte (Device Health)

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Windows Analytics Upgrade Readyness Skript per GPO verteilen

Es gibt viele Wege das Windows Analytics Upgrade Readyness Skript zu verteilen. Zum Beispiel als SCCM-Paket, per Microsoft Intune oder auch als GPO. Wobei für mich die GPO Lösung nur die Option der Wahl ist, wenn die Alternative in “Manuell” bestehen würde. Wer eine Softwareverteilung oder ein MDM im Unternehmen hat, der sollte diese Methoden verwenden. „Windows Analytics Upgrade Readyness Skript per GPO verteilen“ weiterlesen

Windows Analytics Teil 1 – Was ist Windows Analytics?

Windows Analytics ist ein Teil der Microsoft Operations Management Suite (OMS). Es ist ein Cloud basierter Analyse Dienst. Ähnlich wie Microsoft System Center Operations Manager, Nagios, Icinga und wie die Systeme alle heißen, werden hier Informationen aus dem Betriebssystem erfasst und verarbeitet. Doch was sind die weiteren Vorteile? Das System ist Cloud basiert und Teil von Microsoft Azure. Das heißt auch das hier die Rechenpower, die Maschinen Learning Dienste und weitere Komponenten von Windows Azure im Hintergrund eingesetzt werden. Dadurch sind Umfangreichere Analysen möglich als On-Premise. Auch profitiert man von der Schnelligkeit, wird ein neues Muster erkannt, kann sofort eine Regel durch Microsoft bereit gestellt werden. Ein weiterer Vorteil ist, da es in der Cloud ist, dass Microsoft Muster über verschiedene Kunden hinweg vergleichen kann. Zum Beispiel ein plötzliches Fehlverhalten tritt nur bei einem Kunden auf, und nicht bei Kunden mit denselben Softwareständen. Oder bei drei Kunden funktioniert eine Anwendung nicht mehr mit einem neuen Release von Windows 10. „Windows Analytics Teil 1 – Was ist Windows Analytics?“ weiterlesen

Pilot Tests mit Microsoft Windows Autopilot – Teil 4 der Autopilot Reihe

Voran gegangen Sind schon Teil 1 “Was ist Microsoft Windows Autopilot“, Teil 2 “Was ist möglich mit Microsoft Windows Autopilot” und Teil 3 “Anforderungen von Microsoft Windows Autopilot“. In diesem Artikel geht es um das Testen mit einer VM, um zu sehen ob alles Funktioniert. „Pilot Tests mit Microsoft Windows Autopilot – Teil 4 der Autopilot Reihe“ weiterlesen

Anforderungen von Microsoft Windows Autopilot – Teil 3 der Autopilot Reihe

Voraussetzungen für Autopilot

Ein paar Voraussetzungen habe ich schon in Teil 1 und Teil 2 der Reihe verraten. Hier jetzt aber nochmal eine Vollständige Liste.

  • Azure AD Premium P1 oder P2
  • Synchronisation zwischen dem On-Premise und dem Azure Active Directory
  • Netzwerkzugriff auf die Cloud Dienste die Windows AutoPilot verwendet (z.B. MDM, diese müssen aus dem Internet für den Client ohne VPN Verbindung erreichbar sein)
  • Benutzer müssen Zugriff auf Azure-AD Geräte haben
  • Auf den Geräten muss Windows 10 Professional, Education oder Enterprise in der Version 1703 oder neuer installiert sein.
  • Die Geräte müssen im Azure AD registriert werden, entweder durch den Lieferanten oder die IT Abteilung des Unternehmens.
  • Zur Verteilung von Software auf den Geräten wird ein Azure AD kompatibles MDM benötig. Zum Beispiel Microsoft Intune oder VMware Airwatch.
  • Das Unternehmensbranding muss in Azure gepflegt werden (Siehe nächster Absatz)

„Anforderungen von Microsoft Windows Autopilot – Teil 3 der Autopilot Reihe“ weiterlesen

Was ist möglich mit Microsoft Windows Autopilot – Teil 2 der Autopilot Reihe

In Teil 1 der Reihe zu Microsoft Windows Autopilot ging es um das “Was” und ein grobes “Wie”, keine Sorge im Laufe der Artikelreihe zeige Ich euch, wie es genau geht. So kann man nur schon frühzeitig sehen ob es von Interesse ist.

In diesem Artikel geht es mehr um die Frage nach dem “Warum” und nach Einschränkungen bei Windows Autopilot. Zu Letzt kümmern wir uns in diesem Artikel um ein paar Besonderheiten bei Windows AutoPilot. „Was ist möglich mit Microsoft Windows Autopilot – Teil 2 der Autopilot Reihe“ weiterlesen

Was ist Microsoft Windows Autopilot – Teil 1 der Autopilot Reihe

Was ist Windows Autopilot?

Microsoft Windows Autopilot ist eine neue Cloud-basierte Deployment Methode. Hierfür wir im Voraus das Geräte in der Azure Cloud registriert. Seit Windows 10 (1703) fragt Windows 10 bei bestehenden Netzwerkverbindung beim ersten Starten des Systems, der Out-of-Box-Experience (OOBE), erkennt das System das es über Autopilot konfiguriert werden soll. Die Edition des Windows 10 muss dafür Professional, Enterprise oder Education sein. Nach der Konfiguration kann der Endnutzer direkt mit dem System arbeiten. „Was ist Microsoft Windows Autopilot – Teil 1 der Autopilot Reihe“ weiterlesen

Das Windows Admin Center ist fertig – vormals “Project Honolulu”

Kaum arbeitet man an einer Artikelreihe zu einer Preview, schon wird sie fertig. Naja, dass dürfte eher Zufall sein. Seit dem 12.04.2018 ist Projekt Honolulu RTM, also raus aus der Preview-Phase, und unter seinem neuen Namen “Microsoft Windows Admin Center” verfügbar. Die aktuelle Release-Nummer ist 1804. „Das Windows Admin Center ist fertig – vormals “Project Honolulu”“ weiterlesen

Microsoft Projekt Honolulu – Teil 3: Einbinden von Systemen

Einbinden von Windows Server 2012 und Windows Server 2012R2

Um andere Systeme als Windows Server 2016 oder Windows 10 einzubinden muss die Windows PowerShell mindestens in der Version 5 installiert sein. Dies kann am einfachsten durch die Installation des “Windows Management Framework 5.1” erfolgen. Das WMF 5.1 steht als “Eigenständiges Microsoft Update-Paket” (MSU) unter für Windows Server 2012 (KB3191565) und Windows Server 2012R2 (KB3191564) zur Verfügung. „Microsoft Projekt Honolulu – Teil 3: Einbinden von Systemen“ weiterlesen