Neues zu Windows Analytics: Upgrade Readiness / Desktop Analytics

Microsoft geht neue Wege mit Windows Analytics Upgrade Readiness, es ist geplant den Dienst zum 31.01.2020 einzustellen. Aber es gibt einen Nachfolger: „Desktop Analytics“. Im Juli wurde die Vorschau für diesen Dienst angekündigt, für Deutschland ist dieser Dienst immer noch nur in der Vorschau verfügbar. Es gibt aber ein paar Stolpersteine und Nachteile für manche Kunden, Leider.

Im Moment sind das alles nur Öffentliche Überlegungen und Vorschauversionen, wie es am Ende aussieht, wird die Zeit zeigen.

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Möglichkeiten von Computerinstallationen für Firmen

In diesem Artikel geht es um die verschiedenen Methoden von Computerinstallationen für Firmen. Im Fachjargon auch Rollouts oder Deployments genannt. Typischerweise konzeptioniert man so etwas, wenn eine größere Stückzahl von Rechnerinstallationen ansteht. Hier ein paar Beispiele, bei denen es Sinnvoll sein kann die bisherige Arbeitsweise mal zu überdenken:

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Unbeaufsichtigte Installation von Software

Unbeaufsichtigte Softwareinstallation, auch Unattendent Installation genannt, ist in vielen Umgebungen Standard. Aber wie geht das? Mit einem MSI ist es einfach, aber nicht alles gibt es als MSI-Paket. Viele Anwendungen bringen aber ihre eigenen Methoden mit. Da ich das auch öfters mal benötige, hier mal eine kleine Sammlung für die für mich wichtigeren Programme.

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Windows Image Files (WIM) updaten, pflegen und benutzen

Da ich mich viel mit Deployment und Rollouts beschäftige, dachte ich, ich schreib mal ein paar Grundlagen Artikel, auf die ich dann verweisen kann. Das spart einem manchmal etwas Zeit in Workshops für die Interessanteren Dinge oder gibt Administratoren noch Anreize, was sie noch automatisieren können.

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Windows Analytics Teil 1 – Was ist Windows Analytics?

Windows Analytics ist ein Teil der Microsoft Operations Management Suite (OMS). Es ist ein Cloud basierter Analyse Dienst. Ähnlich wie Microsoft System Center Operations Manager, Nagios, Icinga und wie die Systeme alle heißen, werden hier Informationen aus dem Betriebssystem erfasst und verarbeitet. Doch was sind die weiteren Vorteile? Das System ist Cloud basiert und Teil von Microsoft Azure. Das heißt auch das hier die Rechenpower, die Maschinen Learning Dienste und weitere Komponenten von Windows Azure im Hintergrund eingesetzt werden. Dadurch sind Umfangreichere Analysen möglich als On-Premise. Auch profitiert man von der Schnelligkeit, wird ein neues Muster erkannt, kann sofort eine Regel durch Microsoft bereit gestellt werden. Ein weiterer Vorteil ist, da es in der Cloud ist, dass Microsoft Muster über verschiedene Kunden hinweg vergleichen kann. Zum Beispiel ein plötzliches Fehlverhalten tritt nur bei einem Kunden auf, und nicht bei Kunden mit denselben Softwareständen. Oder bei drei Kunden funktioniert eine Anwendung nicht mehr mit einem neuen Release von Windows 10.

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Anwendungen in Microsoft Intune hinzufügen

Gerade im Zuge mit Deployment Szenarien wie Microsoft Autopilot benötigt man eine MDM (Mobile Device Management) oder System Management Lösung mit Microsoft Azure AD Unterstützung. Hier kommt zum Beispiel Intune ins Spiel, welches sich auch in einem Hybrid Szenario mit dem Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) betreiben lässt.

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SCSM 2016 – Systemvoraussetzungen und Kompatibilität

Welches sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Installation von Microsoft System Center Service Manager 2016?

Im Folgenden sind die verschiedenen Parameter für die einzelnen SCSM 2016 Komponenten aufgeführt: Stand: 18.11.2016
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SCSM 2012 – Service Manager Console fragt nach Anmeldeinformationen

Ein Ticket-Analyst bat mich kürzlich, mal auf sein Problem zu schauen, dass er seit einiger Zeit immer die Benutzeranmeldedaten angeben muss, wenn er die „Service Manager Console“ öffnet. In diesem Fall war es ein SCSM 2012 R2, wobei das Verhalten nicht ausschließlich an dieser Version hängt.

In diesem speziellen Fall befand der Kunde sich in einer Domänenmigration; allerdings sind auch andere Umstände denkbar die zum gleichen Fehler führen.

Die Lösung war recht schnell gefunden. Auf dem Windows Client waren in der „Anmeldeinformationsverwaltung“ bzw. dem „Windows-Tresor“ falsche bzw. nicht aktuelle Anmeldeinformationen für den SCSM Server hinterlegt. Nach Löschung des Eintrages aus dem Windows-Tresor, war das Öffnen der SCSM Konsole wieder problemlos und ohne Angabe der Anmeldedaten möglich.

SCCM MCT – Standortsystemrolle „Standortsystem“

Zu den Basics in einem SCCM Kurs gehörn die Erklärungen zu den Standortsystemrollen. Hier mal eine kurze Variante der Rolle „Standortsystem“:

Die Standortsystemrollen können innerhalb eines Standortes grundsätzlich auf viele verschiedene Server verteilt werden. Jeder Server der eine SCCM Rolle beherbergt wird damit zum Standortsystem.
Systemrollen werden über den Standortserver ferninstalliert. Selbstverständlich kann diese Aufgabe von einer beliebigen Administrator Station mit installierter Management Konsole aus angestoßen werden.
Bei der Installation der Standortsystem Rolle, sind anders als bei der Standortserver Rolle, Konfigurationen durchführbar. „SCCM MCT – Standortsystemrolle „Standortsystem““ weiterlesen

SCCM – Produktnachrichten Oktober 2015