WSUS auf Windows Server 2016 – First Look

graphical user interface, text, application

Wer nicht gleich wegen Windows 10 und einigen der neuen Update Funktionen zum Windows Server 2016 greifen möchte, dem empfehle ich ein Blick auf KB3095113Für Windows Server 2012 R2. Wer sich jetzt für WSUS unter Windows Server 2012R2 interessiert, dem empfehle ich einen Blick auf meine Artikel „First Look: WSUS unter Windows Server 2012R2„, auch wenn sich nicht viel getan hat, im Blog meines ehemaligen Arbeitgebers CONET.

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Windows Server 2016 – First Look

graphical user interface

Als ich heute mal wieder durch das MSDN gegeistert bin, habe ich gesehen das der Windows Server 2016 endlich da ist. Da ich hier auch schon Windows 10 habe und ich mit den neuen Funktionen etwas testen möchte, schauen wir uns das doch gleich mal an. Der Server wird als VM auf meinem Windows Server 2012 R2 basierten Hyper-V installiert. Die VM lasse ich erstmal bei meinem zu kleinen Standard, ist aber nur für zu Hause (1 CPU, 2 GB Ram).

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SCOM 2012 R2 – New Management Pack for Hyper-V released

SCOM 2012 R2 – New Management Pack for Hyper-V on Windows Server 2012 R2 released. The management pack is compatible with SCOM 2012, SCOM 2012 SP1 and SCOM 2012 R2 and is used to monitor Hyper -V 2012 R2. You can check for further details and get the download here: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=40798

Neues in Microsoft Exchange 2016

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Auf der Microsoft Ignite in Chicago (4.5 -8.5.2015) wurden einige Details zum Microsoft Exchange Server 2016 bekannt gegeben. Einige Neuerungen waren erwartet, andere Logisch und auch einige kleiner Überraschungen waren dabei. Hier jetzt die für mich Interessantesten Details. Aber vorher noch ein Hinweis: Alles kann sich noch im Fertigen Protukt ändern, die Informationen beruhen auf „Unverbindlichen“ Vorabinformationen der Firma Microsoft auf der Ignite.

Zu nächst einmal die Anforderungen von Microsoft Exchange 2016:

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SCSM 2012 – Vorfall (Incident) Benachrichtigung nach 30 Minuten ohne Zuweisung

Es gibt gute Gründe, im System Center Service Manager 2012, eine E-Mail Benachrichtigung an eine Supportgruppe versenden zu lassen, falls einem Vorfall (Incident) über einen gewissen Zeitraum hinweg kein Bearbeiter zugewiesen wurde. Diese Benachrichtigung lässt sich grundsätzlich zwar über Incident-Schwellenwerte über die Incident-Administration einstellen, allerdings wird dabei die Warnschwelle im SCSM 2012 verwendet und diese ist eigentlich für andere Dinge gedacht. Außerdem führt die Verwendung von Warnschwellen dazu, dass der Incident entsprechend markiert wird. Das ist aber nicht gewünscht, wenn ich nur eine „Erinnerungsmail“ versenden möchte.
Man muss also nach einer anderen Lösung suchen.

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SCCM 2012 R2 – Sicherheitsbereiche (Security Scopes)

Was sind Sicherheitsbereiche (Security Scopes)?

  • Unter Sicherheitsbereichen versteht man eine Gruppierung von SCCM Objekten. Diese Gruppierten Elemente werden dann zum Zwecke der gemeinsamen Zuweisung, aller darin enthaltenen Objekte, zu administrativen Benutzern im Configuration Manager verwendet.
  • Sicherheitsbereiche enthalten keine Konfiguration von Berechtigungen. Die SCCM Administratoren erhalten ihre Berechtigungen über die ihnen zugewiesenen Berechtigungsrollen.
  • Sicherheitsbereiche können nicht ineinander verschachtelt werden.

Die Kombination aus Sicherheitsbereich, Sicherheitsrolle und ggf. der Sammlung definiert, welcher Administrator auf welches Objekt welche Berechtigung besitzt.

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Kemp LoadMaster unter Windows Server 2012 R2 einrichten

Die Installation des Kemp LoadMasters ist relativ einfach und es gibt wenige Hürden. Als erstes muss der LoadMaster auf der Kamp Seite heruntergeladen werden. Ich nehme hierfür den VLM-2000, den der ist für Microsoft Certified Professionals als kostenfreie NFR Version verfügbar ist. Der erste Schritt ist der Download der kostenfreien Testversion des Kemp LoadBalancer.

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SCCM 2012 R2 Softwareupdatepunkt – WSUS Integration

Um eine SCCM Infrastruktur um einen Softwareupdatepunkt erweitern zu können, wird ein (fast) waschechter WSUS benötigt.
Die grundsätzliche Konfiguration eines Softwareupdatepunktes für den SCCM 2012 (oder höher) besteht aus mehreren Arbeitsschritten, die ich im folgenden durch eine Reihe von Screenshots dokumentiert habe. Zu jedem Screenshot habe ich kurze erklärende Ergänzungen geschrieben.

  1. Installation der WSUS Rolle
  2. Hinzufügen des Softwareupdatepunktes
  3. Grundkonfiguration des SCCM 2012 R2 Softwareupdatepunktes
  4. Management von Softwareupdates

Wie in Blogbeiträgen neueren Datums, auch diesmal die (fast) komplette Screenshot Schlacht der Installation und Konfiguration. Ich versuche die Bildschirmfotos möglichst vollständig zu haben, um später einfach mal in die existierenden Optionen hineinschauen zu können.

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SCAC – System Center App Controller 2012 R2 Installation, Grundkonfiguration, Upload einer VHD nach Windows Azure

Ich habe mal wieder eine kleine Anforderung. Und zwar benötig ich mal eben in Windows Azure eine Windows 7 Client Maschine. Das Problem ist nur, dass man in Windows Azure keine Windows Clients mit den zur Verfügung gestellten Templates erzeugen kann. Ich bin also gezwungen meine eigenes Windows 7 Client VHD nach Windows Azure hochzuladen.
Es gibt mehrere Wege wie man dieses Ziel erreichen kann. Ich habe aus unterschiedlichen Gründen heraus dafür entschieden, den Weg über den System Center App Controller zu gehen.
Zu diesem Zweck ein 3-Teiliger Blog-Artikel.

  1. Grundinstallation System Center App Controller 2012 R2
  2. Grundkonfiguration des System Center App Controller 2012 R2
  3. Upload der VHD nach Windows Azure mit dem System Center App Controller 2012 R2

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Die neuen Arbeitsordner (Work Folders) unter Windows Server 2012R2

Was sind die Work Folder?

Arbeitsplatzordner sind neu in der Kombination Windows 8.1 und Windows Server 2012R2. Voraussetzung für die Work Folder sind unter anderem ein Funktionierender ADFS 3.0 Server. Durch die Funktion des Workplace Join, können aber auch nicht Domänen Mitglieder die Work Folder nutzen. Dabei kann der Administrator bestimmte Geräterichtlinien vorschreiben. Auch ist der Zugriff von außerhalb der Unternehmensnetzwerk einfacher, dies geschieht über einen HTTPS Tunnel.

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