Namenskonzepte für IT Umgebungen

Heute mal etwas nicht ganz so Technisches. Da ich mittlerweile auch den einen oder anderen Azubi oder Quereinsteiger mit Informationen versorge, dachte ich, ich schreibe mal ein paar Grundlagen Artikel. Das Thema diesmal, Namenskonzepte.

Wozu brauch ich ein Namenskonzept?

Fangen wir mal mit dem Beispiel Servernamen an. So lange das IT-Team klein ist, ist das egal. Wenn externe Mitarbeiter hinzukommen oder das Team wächst, kann es helfen. Hier ein paar Beispiele von Namenskonzepten, die mir schon begegnet sind, dievielleicht nicht ganz so verständlich auch den ersten Blick waren:

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Windows Analytics Teil 3 – Einrichten von Windows Analytics Upgrade Readiness

Für die Funktion Upgrade Readiness muss noch ein bisschen mehr gemacht werden. Laden Sie sich zuerst bitte das aktuelle “Upgrade Readiness Deployment Script” von Microsoft herunter. Dies enthält zwei Komponenten, ein Umfangreiches Skript zur Diagnose und für den Pilot Rollout , und ein einfacheres Skript für das allgemeine Ausrollen. Die Besonderheit, das Skript für die Pilot Phase benötigt Administrative Rechte. „Windows Analytics Teil 3 – Einrichten von Windows Analytics Upgrade Readiness“ weiterlesen

Die neue Ausrichtung bei Microsoft Zertifizierungen

Auf der Ignite in Orlando hat Microsoft die Neuausrichtung für die Microsoft Zertifizierungen der Zukunft bekannt gegeben. Wir Regional Leads wussten es schon vorher, durften aber noch nichts verraten. Doch wohin geht die Reise?

Microsoft geht für die Zukunft neue Wege bei der Gestaltung der Zertifizierungsinhalte. Statt wie bisher produktbasierte Zertifizierungen zu erstellen, werden die zukünftigen Zertifizierungen auf Jobbeschreibungen basieren.

Auf der Ignite in Orlando hat Microsoft die Neuausrichtung für die Microsoft Zertifizierungen der Zukunft bekannt gegeben. Wir Regional Leads wussten es schon vorher, durften aber noch nichts verraten. Doch wohin geht die Reise?

Microsoft geht für die Zukunft neue Wege bei der Gestaltung der Zertifizierungsinhalte. Statt wie bisher produktbasierte Zertifizierungen zu erstellen, werden die zukünftigen Zertifizierungen auf Jobbeschreibungen basieren. „Die neue Ausrichtung bei Microsoft Zertifizierungen“ weiterlesen

Neues im Bereich Modern Deployment

Im Moment ist ja die Microsoft Ignite in Orlando und ich bin mit dabei. Wie immer nutz Microsoft die Veranstaltung um Neuheiten zu zeigen oder anzukündigen. „Neues im Bereich Modern Deployment“ weiterlesen

Microsoft Operation Management Agent mit Intune verteilen

Für Microsoft Azure Log Analytics kann es notwendig sein, den Microsoft Operation Management Agent zu installieren. Zum Beispiel wenn Dienste wie “Active Directory Health Check”, “AD-Replikationsstatus” oder Log-Search, die Auswertung von “Event-Logs” und “Performance Countern”, genutzt werden sollen. Neben den Ereignisprotokollen und Leistungsindikatoren können auch IIS-Protokolle und Benutzerdefinierte Protokolle erfasst werden. „Microsoft Operation Management Agent mit Intune verteilen“ weiterlesen

Windows Analytics Teil 2 – Arten von Windows Analytics

Teil 2 der Windows Analytics Reihe, bereits erschienen: “Teil 1 – Was ist Windows Analytics?

Windows Analytics enthält einige verschiedene Produkte für bestimmte Szenarien. Die im Moment am bekanntesten, die ich hier im Artikel einmal kurz vorstellen möchte, sind:

  • Update Konformität (Update Compliance)
  • Upgrade Bereitschaft (Upgrade Readiness)
  • Integrität für Geräte (Device Health)

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Windows Analytics Upgrade Readyness Skript per GPO verteilen

Es gibt viele Wege das Windows Analytics Upgrade Readyness Skript zu verteilen. Zum Beispiel als SCCM-Paket, per Microsoft Intune oder auch als GPO. Wobei für mich die GPO Lösung nur die Option der Wahl ist, wenn die Alternative in “Manuell” bestehen würde. Wer eine Softwareverteilung oder ein MDM im Unternehmen hat, der sollte diese Methoden verwenden. „Windows Analytics Upgrade Readyness Skript per GPO verteilen“ weiterlesen

Windows Analytics Teil 1 – Was ist Windows Analytics?

Windows Analytics ist ein Teil der Microsoft Operations Management Suite (OMS). Es ist ein Cloud basierter Analyse Dienst. Ähnlich wie Microsoft System Center Operations Manager, Nagios, Icinga und wie die Systeme alle heißen, werden hier Informationen aus dem Betriebssystem erfasst und verarbeitet. Doch was sind die weiteren Vorteile? Das System ist Cloud basiert und Teil von Microsoft Azure. Das heißt auch das hier die Rechenpower, die Maschinen Learning Dienste und weitere Komponenten von Windows Azure im Hintergrund eingesetzt werden. Dadurch sind Umfangreichere Analysen möglich als On-Premise. Auch profitiert man von der Schnelligkeit, wird ein neues Muster erkannt, kann sofort eine Regel durch Microsoft bereit gestellt werden. Ein weiterer Vorteil ist, da es in der Cloud ist, dass Microsoft Muster über verschiedene Kunden hinweg vergleichen kann. Zum Beispiel ein plötzliches Fehlverhalten tritt nur bei einem Kunden auf, und nicht bei Kunden mit denselben Softwareständen. Oder bei drei Kunden funktioniert eine Anwendung nicht mehr mit einem neuen Release von Windows 10. „Windows Analytics Teil 1 – Was ist Windows Analytics?“ weiterlesen

Pilot Tests mit Microsoft Windows Autopilot – Teil 4 der Autopilot Reihe

Voran gegangen Sind schon Teil 1 “Was ist Microsoft Windows Autopilot“, Teil 2 “Was ist möglich mit Microsoft Windows Autopilot” und Teil 3 “Anforderungen von Microsoft Windows Autopilot“. In diesem Artikel geht es um das Testen mit einer VM, um zu sehen ob alles Funktioniert. „Pilot Tests mit Microsoft Windows Autopilot – Teil 4 der Autopilot Reihe“ weiterlesen

Anforderungen von Microsoft Windows Autopilot – Teil 3 der Autopilot Reihe

Voraussetzungen für Autopilot

Ein paar Voraussetzungen habe ich schon in Teil 1 und Teil 2 der Reihe verraten. Hier jetzt aber nochmal eine Vollständige Liste.

  • Azure AD Premium P1 oder P2
  • Synchronisation zwischen dem On-Premise und dem Azure Active Directory
  • Netzwerkzugriff auf die Cloud Dienste die Windows AutoPilot verwendet (z.B. MDM, diese müssen aus dem Internet für den Client ohne VPN Verbindung erreichbar sein)
  • Benutzer müssen Zugriff auf Azure-AD Geräte haben
  • Auf den Geräten muss Windows 10 Professional, Education oder Enterprise in der Version 1703 oder neuer installiert sein.
  • Die Geräte müssen im Azure AD registriert werden, entweder durch den Lieferanten oder die IT Abteilung des Unternehmens.
  • Zur Verteilung von Software auf den Geräten wird ein Azure AD kompatibles MDM benötig. Zum Beispiel Microsoft Intune oder VMware Airwatch.
  • Das Unternehmensbranding muss in Azure gepflegt werden (Siehe nächster Absatz)

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