Civilization 5 Pitboss MEETS Microsoft Azure

Der aktuelle Civilization 5 Pitboss Server hat, so kann man es wohl sagen, leichte Probleme mit CPU Ressourcen umzugehen. Ein Pitboss Server, auf dem ein neues Spiel gehostet wird, in das sich noch niemand eingeloggt hat, lastet eine 4 Kern CPU augenscheinlich locker zu 95% dauerhaft aus. Das ist leider, anders als bei Civilization 4, nichts für mein kleines Pitboss Notebook bei mir im Keller.
Glücklicherweise bin ich als Microsoft Trainer im Besitz eines dauerhaften Microsoft Azure Abonnements.
Der Gedanke liegt also nahe, den Civilization 5 Pitboss Server auf einer virtuellen Maschine im Microsoft Azure abzulegen.
Ich versuche ein paar Fragen die mich beschäftigten und die ich auch irgendwie beantwortet bekommen musste, hier wiederzugeben:

Weiterlesen

SCCM 2012 R2 – Häufige WMI Query Abfragen

Ich habe einmal für Euch die häufigsten und sinnvollsten WMI Querrys für SCCM 2012 R2 zusammengetragen. Sammlung von Computern in einer bestimmten Gruppe: Kriterientyp Einfacher Wert Attributklasse Systemressource Attribut Systemgruppenname Operator Ist gleich Wert <Gruppenname> Sammlung von Computern in einer bestimmten AD OU: Kriterientyp Einfacher Wert Attributklasse Systemressource Attribut System-Organisationseinheitsname Operator Ist gleich Wert <Organisationseinheitsname> … Weiterlesen

SCAC – System Center App Controller 2012 R2 Installation, Grundkonfiguration, Upload einer VHD nach Windows Azure

Ich habe mal wieder eine kleine Anforderung. Und zwar benötig ich mal eben in Windows Azure eine Windows 7 Client Maschine. Das Problem ist nur, dass man in Windows Azure keine Windows Clients mit den zur Verfügung gestellten Templates erzeugen kann. Ich bin also gezwungen meine eigenes Windows 7 Client VHD nach Windows Azure hochzuladen.
Es gibt mehrere Wege wie man dieses Ziel erreichen kann. Ich habe aus unterschiedlichen Gründen heraus dafür entschieden, den Weg über den System Center App Controller zu gehen.
Zu diesem Zweck ein 3-Teiliger Blog-Artikel.

  1. Grundinstallation System Center App Controller 2012 R2
  2. Grundkonfiguration des System Center App Controller 2012 R2
  3. Upload der VHD nach Windows Azure mit dem System Center App Controller 2012 R2

Weiterlesen

Windows Systeme absichern mit dem „Enhanced Mitigation Experience Toolkit“ – Teil 2

Dies ist der zweite Teil der Artikelserie „Windows Systeme absichern mit dem „Enhanced Mitigation Experience Toolkit““, hier geht es zu Teil 1.

Einrichtung von EMET über Gruppenrichtlinien

Wie fast jedes Programm von Microsoft kann EMET über Gruppenrichtlinien gesteuert werden. Die erforderlichen Gruppenrichtlinien-Templates liegen nach der Installation von EMET im Unterordner des Installationsverzeichnisses „Deployment\Group Policy Files“.

Weiterlesen

Die neuen Arbeitsordner (Work Folders) unter Windows Server 2012R2

Was sind die Work Folder?

Arbeitsplatzordner sind neu in der Kombination Windows 8.1 und Windows Server 2012R2. Voraussetzung für die Work Folder sind unter anderem ein Funktionierender ADFS 3.0 Server. Durch die Funktion des Workplace Join, können aber auch nicht Domänen Mitglieder die Work Folder nutzen. Dabei kann der Administrator bestimmte Geräterichtlinien vorschreiben. Auch ist der Zugriff von außerhalb der Unternehmensnetzwerk einfacher, dies geschieht über einen HTTPS Tunnel.

Weiterlesen

Das Ende von Windows XP

Nach nun 13 Jahren im Dienst soll Windows XP nun endlich in den Ruhestand. Machen wir uns nichts vor, das ist für ein Betriebssystem eine lange Zeit. Da nun aber immer noch über 5% der Leser meines Blogs (Und Teile der Öffentlichen Behörden und kleinerer Firmen) mit Windows XP unterwegs sind, hier ein paar nützliche Informationen für die letzten…

Weiterlesen

App-V 5 SP2 Sequencer Installation

Die App-V 5 Sequencer Installation ist zunächst mal recht simpel. Zu beachten ist, dass es sowohl App-V 5 SP1 als auch App-V 5 SP2 seinen eigenen Client und seinen eigenen Sequencer mit bringen; im Gegensatz zum App-V Management Server, der im MDOP 2013 R2 enthaltenen App-V 5 SP2 nicht aktualisiert wurde.
Es gibt für eine ca. 76MB große „appv_sequencer_setup.exe“ Datei. Diese wird zur Installation des Sequencers sowohl auf x86 als auch auf x64 Maschinen verwendet.
Weiterhin zu beachten ist, dass auf Windows 7 Geräten die PowerShell 3.0 installiert worden sein muss.
Nach Aufruf der App-V 5 Sequencer Installations-Datei startet der Installationsassistent:

Weiterlesen

Key Management Service (KMS) – Ein Überblick

Der Microsoft Key Management Service (KMS) ermöglicht eine einfachere Verteilung und Aktivierung von Microsoft Produkten. Unterstützt wird als Client Betriebssystem Microsoft Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1. Als Server Betriebssystem wird Windows Server 2008, Windows Server 2008R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012R2 unterstützt. Neben Betriebssystemen gibt es auch die Möglichkeit Microsoft Office über KMS zu aktivieren, unterstützt wird das seit den Office 2010 Produkten. Die KMS Clients, unabhängig ob Office oder Betriebssystem, müssen ihre Lizenzen regelmäßig alle 180 Tage am KMS Server erneuern.

Weiterlesen

SCCM 2012 Treiber Management

Beim Treiber-Management kann man problemlos in das totale Chaos abdriften. Damit das nicht passiert, möchte ich hier einen klitzekleinen Leitfaden vorstellen und mich dabei auf die wesentlichen Punkte beschränken.
Das wichtigste bei dem Ganzen ist: Struktur!
Das Gerätetreiber-Management im SCCM 2012, ganz gleich in welcher Version, setzt ein sauberes Arbeiten voraus. Im groben besteht das Treiber-Management aus 4 Schritten.

  1. Auffinden und herunterladen der Gerätetreiber
  2. Treiber exportieren und Aufbau einer geordneten Treiber-Quell-Struktur
  3. Import der Treiber, Einordnung in Kategorien und erzeugen der Treiber-Pakete
  4. Einbau der neuen Treiberpakete in die Tasksequenzen

Weiterlesen

VHD und VHDX verkleinern – mit der PowerShell

Ich hatte mal wieder den Drang eine VHD zu verkleinern. Es gibt für solche Aufgaben Tools von Drittanbietern – und jetzt auch von Microsoft. Die Lösung des Geheimnisses liegt, wie so oft, in der PowerShell. Die PowerShell ist hier die Lösung sowohl für vhd und vhdx die wir in Hyper-V VMs eingebunden haben, wie auch für virtuelle Festplatten aus denen heraus wir auf Physik booten.
In meinem Beispiel boote ich meine Physik in einer Dual-Boot-Konfiguration nach Windows 7 und nach Windows Server 2012. Beide Betriebssysteme sind jeweils in einer eigenen VHD abgelegt. Das ärgerliche ist nur, dass ich bei der Wahl der VHD-Größe etwas zu großzügig war. So belegt die VHD meiner Windows Server 2012 Installation im benutzten Zustand satte 250 GB, also das volle Volumen der dynamischen VHD.

Weiterlesen