Das Windows Admin Center ist fertig – vormals “Project Honolulu”

Kaum arbeitet man an einer Artikelreihe zu einer Preview, schon wird sie fertig. Naja, dass dürfte eher Zufall sein. Seit dem 12.04.2018 ist Projekt Honolulu RTM, also raus aus der Preview-Phase, und unter seinem neuen Namen “Microsoft Windows Admin Center” verfügbar. Die aktuelle Release-Nummer ist 1804. „Das Windows Admin Center ist fertig – vormals “Project Honolulu”“ weiterlesen

Microsoft Projekt Honolulu – Teil 3: Einbinden von Systemen

Einbinden von Windows Server 2012 und Windows Server 2012R2

Um andere Systeme als Windows Server 2016 oder Windows 10 einzubinden muss die Windows PowerShell mindestens in der Version 5 installiert sein. Dies kann am einfachsten durch die Installation des “Windows Management Framework 5.1” erfolgen. Das WMF 5.1 steht als “Eigenständiges Microsoft Update-Paket” (MSU) unter für Windows Server 2012 (KB3191565) und Windows Server 2012R2 (KB3191564) zur Verfügung. „Microsoft Projekt Honolulu – Teil 3: Einbinden von Systemen“ weiterlesen

Microsoft Projekt Honolulu – Teil 2: Installation als Gateway

Zur Installation des Gateways muss erstmal heruntergeladen werden. Da es im Moment noch als Preview läuft und die Lizensierung nicht abschließend geklärt ist, ist für den Download eine Registrierung im Windows Server Evaluations notwendig. Die MSI Datei ist knapp 42 MB groß. „Microsoft Projekt Honolulu – Teil 2: Installation als Gateway“ weiterlesen

Microsoft Project Honolulu – Teil 1: Was ist Projekt “Honolulu”?

Projekt Honolulu ist eine neu PowerShell basierte Administrations Webseite. Ziel ist es verschiedene Server und Clients zu Administrieren. Dabei ist es egal ob diese eine GUI haben oder eine Core-Installation sind. Erste Ansätze gab es schon mit dem Server-Manager der seit Windows Server 2012R2 im Server enthalten ist, diesem fehlte aber die Unterstützung für Client-Betriebssysteme. Auch waren die Möglichkeiten nicht so umfangreich wie bei Projekt Honolulu.

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Update von Microsoft Windows Server 2012 RP auf RTM

Wie ein Microsoft Windows Server 2012 Release Preview System auf die RTM Version aktualisiert werden kann. Allerdings ohne Support, daher nicht zu empfehlen.

Support Hinweis

Diese Lösung ist weder von Microsoft, noch von mir unterstützt. Von einem produktiven Einsatz dieses Work-a-Round möchte ich eindeutig abraten.
Änderung am ISO Image

In dem Iso-Image muss die Datei ISO-Root:sourcescversion.ini auf folgende Werte angepasst werden: „Update von Microsoft Windows Server 2012 RP auf RTM“ weiterlesen

Einrichten und Konfigurieren von Exchange 2013 Preview unter Windows Server 2012 RP

Wie werden die Sende- und Empfangskonnektoren unter Exchange 2013 konfiguriert? Wir zeigen es Ihnen, inklusive einen Einblick in die Nutzerverwaltung und die neue Weboberfläche für die Administratoren und die Benutzer.

Ein paar kleine Änderungen an der Testumgebung


Um E-Mail aus dem Internet empfangen zugkönnen habe ich die Umgebung noch etwas erweitert. Diese Methode ist nicht für den Produktiven Einsatz gedacht!!!

Wichtig ist das die Priorität der internen Netzwerkschnittstelle höher ist, als die der Externen.

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Vorbereitung für die Installation von Exchange 2013 Preview unter Windows Server 2012 RP

Dieser Artikel ist eine Einfache Anleitung was für eine Installation von Microsoft Exchange 2013 Preview und Microsoft Windows Server 2012 Release Preview vorbereitet werden muss. Welche Software und Funktionen muss installiert werden, was muss am Active Directory getan werden? Das alles erkläre ich Schritt für Schritt mit ein paar Screenshots zum besseren Verständnis. „Vorbereitung für die Installation von Exchange 2013 Preview unter Windows Server 2012 RP“ weiterlesen

Installation von Exchange 2013 Preview unter Windows Server 2012 RP

Wie sieht die Installation von Microsoft Exchange Server 2013 preview unter Microsoft Server 2012 release preview aus? Wir zeigen es Ihnen, samt den Stolperfallen….
Nach dem alle Vorbereitungen der Windows Server 2012 Umgebung abgeschlossen sind, starten wir mit der eigentlichen Installation.

Nach dem alle Vorbereitungen (Vorbereitung für die Installation von Exchange 2013 Preview unter Windows Server 2012 RP) der Windows Server 2012 Umgebung abgeschlossen sind, starten wir mit der eigentlichen Installation. Für die eigentliche Installation wird diesmal die Grafische Oberfläche verwendet: setup.exe „Installation von Exchange 2013 Preview unter Windows Server 2012 RP“ weiterlesen

Neuheiten bei Microsoft Exchange Server 2013 Preview

Die für manche wichtigste Neuigkeit, es gibt noch Public Folder, wenn auch nicht mehr in der alten Form. Dadurch und durch noch einige andere Änderungen wird MS Outlook 2003 nicht mehr als Client unterstützt, sondern nur noch Outlook 2007 und höher.

Auch eine wichtige Neuheit ist, dass die “Exchange Management Console ” abgeschafft wurde. Als Ersatz dafür wurde die administrative Weboberfläche “Exchange Administration Center” erweitert und der Rest wird wie immer mit der Exchange Power Shell (Jetzt basierend auf der Power Shell 3.0) administriert. Weitere Informationen inklusive einer Browser Support Matrix ist im Technet zu finden.

Die für manche wichtigste Neuigkeit, es gibt noch Public Folder, wenn auch nicht mehr in der alten Form. Dadurch und durch noch einige andere Änderungen wird MS Outlook 2003 nicht mehr als Client unterstützt, sondern nur noch Outlook 2007 und höher.

Auch eine wichtige Neuheit ist, dass die “Exchange Management Console ” abgeschafft wurde. Als Ersatz dafür wurde die administrative Weboberfläche “Exchange Administration Center” erweitert und „Neuheiten bei Microsoft Exchange Server 2013 Preview“ weiterlesen

Windows Server 2012 (RP) – Arbeiten von Überall – Ein grober Überblick

Arbeiten von Überall, was hat sich getan bei RemoteDesktop, BrancheCache und Co.

Remote Desktop

Eine Lösung für das arbeiten von Überall ist der Remote Desktop Service, hier kann mit verschiedenen Clients von verschiedenen Geräten auf den Windows Desktop zugegriffen werden. Dafür muss die Software aber Terminalserver fähig sein. Eine alternative dazu wäre VDI, Virtual Desktop Infrastruktur. Der Vorteil bei VDI ist, das der Client mit einer eigenen VM verbunden ist. Dies hat ein paar Vor- und Nachteile. Der Zugriff erfolgt normalerweise auch über RDP. „Windows Server 2012 (RP) – Arbeiten von Überall – Ein grober Überblick“ weiterlesen