Microsoft Lifecycle Diagramme

In dieser ZIP-Datei sind als PDF und PNG die folgenden Varianten der Microsoft Lifecycle Diagramme von mir enthalten:

  • Windows Client OS
  • Windows Server OS
  • Office
  • Windows Client und Office
  • Windows Client und Server
  • Windows Client, Server und Office

Die Diagramme stehen unter der CC-SA zur Verfügung. Gerne darf das auch unter diesen Bedingungen für Kommerzielle Zwecke, zum Beispiel in Berichten oder Präsentationen verwendet werden.

Berücksichtigt sind alle Windows Client, Server und Office Versionen die für Firmen sind und noch Support haben, also keine Home Edition ebenso sind die Mobile Betriebssysteme außen vor.

Key Management Service (KMS) Client Seriennummern [Updated 2019]

Wichtiger Hinweis

Die KMS Client Seriennummern helfen Ihnen nur wenn Sie einen KMS Server haben oder Active Directory basierte Aktivierung verwenden. Mehr zum Thema KMS finden in unserem Artikel KMS Überblick.

Auf der Suche nach normalen Seriennummern für Windows 10, Windows 7, Microsoft Office 2013 oder Office 2016? Die Affiliatelinks führen Sie passend weiter zu Amazon ;)

Update: Jetzt mit Windows 10, Windows Server 2016, Office 2016
Update 2: Jetzt mit Windows 10 LTSB 2019, Windows Server 2019, Windows Server SAC, Office 2019

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Gastbeitrag zum Thema O

Es kommt ja öfters vor, das ich zu Microsoft Themen im Allgemeinen, aber auch zu Office 365 im speziellen gefragt werde. So ist auch der Gastbeitrag auf Lecturio zustande gekommen. Genau ging es diesmal um den Aspekt den Microsoft Office Client als Mietversion für Privatkunden, ob sich das finanziell lohnt und …

Es kommt ja öfters vor, das ich zu Microsoft Themen im Allgemeinen, aber auch zu Office 365 im speziellen gefragt werde.  So ist auch der Gastbeitrag auf Lecturio zustande gekommen. Genau ging es diesmal um den Aspekt den Microsoft Office Client als Mietversion für Privatkunden, ob sich das finanziell lohnt und was die Vor- und Nachteile sind.  „Gastbeitrag zum Thema O“ weiterlesen

Windows Systeme absichern mit dem “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” – Teil 2

Dies ist der zweite Teil der Artikelserie “Windows Systeme absichern mit dem “Enhanced Mitigation Experience Toolkit””, hier geht es zu Teil 1.

Einrichtung von EMET über Gruppenrichtlinien

Wie fast jedes Programm von Microsoft kann EMET über Gruppenrichtlinien gesteuert werden. Die erforderlichen Gruppenrichtlinien-Templates liegen nach der Installation von EMET im Unterordner des Installationsverzeichnisses “Deployment\Group Policy Files”. „Windows Systeme absichern mit dem “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” – Teil 2“ weiterlesen

Windows Systeme absichern mit dem “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” – Teil 1

EMET ist ein kostenloses Zusatzprogram von Microsoft, das die Ausnutzung verschiedener Angriffsarten verhindern soll. Durch diese Techniken kann die Ausnutzung von Sicherheitslücken, auch von unbekannten, teilweise verhindert werden. So hat EMET zum Beispiel auch vor der RTF-Lücke in Outlook / Word geschützt.

Die meisten dürften sich jetzt fragen was das “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” (kurz EMET) ist. EMET ist ein kostenloses Zusatzprogramm von Microsoft, das die Ausnutzung verschiedener Angriffsarten verhindern soll. Durch diese Techniken kann die Ausnutzung von Sicherheitslücken, auch von unbekannten, teilweise verhindert werden. So hat EMET zum Beispiel auch vor der RTF-Lücke (CVE-2014-1761) in Outlook / Word geschützt, die Alternative war das unterbinden der Anzeige von RTF Inhalten in Microsoft Word und Outlook.
„Windows Systeme absichern mit dem “Enhanced Mitigation Experience Toolkit” – Teil 1“ weiterlesen

Key Management Service (KMS) Client Seriennummern

Da Microsoft die KMS Client Lizenzschlüssel über verschiedene TechNet Artikel verteilt, hier mal eine aktuelle und Vollständige Liste. Ich möchte an der Stelle nochmal darauf hinweisen, das diese Seriennummern ohne einen KMS-Server nicht weiterhelfen. Sollten Sie also mit Google auf der Suche nach einer Windows oder Office Seriennummer gewesen sein, bemühen Sie bitte den Microsoft Store.

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Key Management Service (KMS) – Ein Überblick

Der Microsoft Key Management Service (KMS) ermöglicht eine einfachere Verteilung und Aktivierung von Microsoft Produkten. Unterstützt wird als Client Betriebssystem Microsoft Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1. Als Server

Der Microsoft Key Management Service (KMS) ermöglicht eine einfachere Verteilung und Aktivierung von Microsoft Produkten. Unterstützt wird als Client Betriebssystem Microsoft Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1. Als Server Betriebssystem wird Windows Server 2008, Windows Server 2008R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012R2 unterstützt. Neben Betriebssystemen gibt es auch die Möglichkeit Microsoft Office über KMS zu aktivieren, unterstützt wird das seit den Office 2010 Produkten. Die KMS Clients, unabhängig ob Office oder Betriebssystem, müssen ihre Lizenzen regelmäßig alle 180 Tage am KMS Server erneuern.

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App-V 5 SP2 Support für Office 2013 VL

Die Möglichkeit der Virtualisierung des Microsoft Office Paketes ist für viele Kunden ein wichtiger Pfeiler, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen ob Applikations-Virtualisierung eingesetzt werden soll oder nicht. Seit der Version App-V 4.6 war das Office 2010 offiziell “supported” und Volumens-Aktivierungen waren über “Umwege” möglich; das galt auch für App-V 5.
Das “Office Deployment Tool for Click-to-Run” wird für App-V 5 SP2 die Volumen-Lizenz-Editionen des Office 2013 unterstützen.
Damit fällt eine wichtige Hürde für einige Kunden, die bisher zögerten App-V 5 in ihrer Umgebung einzusetzen. Bisher war es zwar möglich Office 365 ProPlus oder ältere Versionen in App-V 5 zu “sequencen” beziehungsweise zu paketieren, aber die Möglichkeit des Einsatzes der VL Editionen ist sicher ein wichtiger Fortschritt.
Die Aktivierung kann dabei über einen KMS Server, Active Directory integriert oder per MAK erfolgen.
Die unterstützte Paketierungsmöglichkeit für Office 2013 in App-V 5 SP2 schließt im Übrigen auch Visio 2013 und Project 2013 ein. Wie selbstverständlich können diese Office 2013 Pakete auch für eine Bereitstellung in den Remote Desktop Services (RDS) und Citrix XenApp verwendet werden.

Es gibt damit im Wesentlichen 3 verschiedene Varianten, neben der nativen Installation, welche durchaus unterschiedliche Features beinhalten oder unterstützen.
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