Absichern von mod_ssl auf Linux Servern mit Plesk

Spätestens seit Heartbleed sollte man sich mal etwas um seine SSL Installation auf dem Server kümmern. Neben fehenden Updates sollte man bei einem virtuellen Server auch mal die Einstellungen von mod_ssl prüfen. So werden bei einem virtuellen Root Server bei HostEurope zum Beispiel alle möglichen Versionen und Cipher-Suiten unterstützt, auch die als unsicher gelten müssen. Kuketz IT-Security hat im Zusammenhang mit der NSA Spähaffäre einen interessanten Blogartikel geschrieben, hier wird genau erklärt wie mod_ssl genau zu konfigurieren ist. „Absichern von mod_ssl auf Linux Servern mit Plesk“ weiterlesen

Überwachung von Festplatten und Raidsystemen unter Scientific Linux 6.0 (Homeserver Teil 3)

Dies ist Teil 3 der Homeserver Reihe. Natürlich kann diese Anleitung auch mit jedem anderen Scientific Linux 6, CentOS 6 oder RedHat Enterprise Linux 6 Installation umgesetzt werden.

Dies ist Teil 3 der Homeserver Reihe. Natürlich kann diese Anleitung auch mit jedem anderen Scientific Linux 6, CentOS 6 oder RedHat Enterprise Linux 6 Installation umgesetzt werden. „Überwachung von Festplatten und Raidsystemen unter Scientific Linux 6.0 (Homeserver Teil 3)“ weiterlesen

Ausfallsicherer Server für zu Hause mit Scientific Linux 6.0

Teil 1 der Homeserver Serie

Dies wird eine kleine Serie von Anleitungen. Im Prinzip kann jede alleine davon schon Nützlich sein. Dies ist der erste Teil, bei der Installation meines persönlichen Servers für zu Hause. Ziel war 6TB Daten so zu speichern, das selbst der Ausfall einer Festplatte keinen Datenverlust zur folge hat. Natürlich war nicht nur der Datenerhalt wichtig, sondern auch, das der Server weiter läuft bis ich die Zeit habe die Festplatte zu tauschen. Dieser Artikel beschäftigt sich mir der Einrichtung des Betriebssystems inklusive Raid und der Grundkonfiguration.

Teil 1 der Homeserver Serie

Dies wird eine kleine Serie von Anleitungen. Im Prinzip kann jede alleine davon schon Nützlich sein. Dies ist der erste Teil, bei der Installation meines persönlichen Servers für zu Hause. Ziel war 6TB Daten so zu speichern, das selbst der Ausfall einer Festplatte  keinen Datenverlust zur folge hat. Natürlich war nicht nur der Datenerhalt wichtig, sondern auch, das der Server weiter läuft bis ich die Zeit habe die Festplatte zu tauschen. Dieser Artikel beschäftigt sich mir der Einrichtung des Betriebssystems inklusive Raid und der Grundkonfiguration. „Ausfallsicherer Server für zu Hause mit Scientific Linux 6.0“ weiterlesen

Mrepo unter Scientific Linux 6.0 einrichten

Anleitung um den Repository Server MREPO unter Scientific Linux 6, RedHat Enterprise Linux 6 und CentOS6 zu installieren. Musterkonfigurationen sind für Scientific Linux 6.0 mit angegeben.

Wenn die Repositories angepasst werden ist diese Anleitung auch für RedHat Enterprise Linux 6 und CentOS 6 verwendbar.

Vorbereitungen

Mrepo gibt es als fertiges RPM bei RPMForge, einem sehr guten Repository von Dag Wieers und einigen anderen. Um  RPMForge nutzen zu können, können wir einfach das Repo für Yum installieren:
Für i386: rpm -Uhv http://apt.sw.be/redhat/el6/en/i386/rpmforge/RPMS/mrepo-0.8.7-1.el6.rf.noarch.rpm
Für x86_64: rpm -Uhv http://apt.sw.be/redhat/el6/en/x86_64/rpmforge/RPMS/mrepo-0.8.7-1.el6.rf.noarch.rpm „Mrepo unter Scientific Linux 6.0 einrichten“ weiterlesen

Fedora Core 14 nachträglich auf einem Windows 7 Computer installieren (Dualboot mit Windows Bootmanager)

Da ich keine Virtuelle Maschine auf meinem Netbook installieren, aber auch nicht auf ein Fedora neben Windows 7 verzichten wollte, hier eine kleine Anleitung wie man Fedora 14 nachträglich auf einen Computer mit Microsoft Windows 7 installieren kann. Anders als wenn man den Grub zum Booten von Microsoft Windows 7 benutzt, hat man bei dieser Lösung kein Problem bei dem Update auf Windows 7 SP1, da der Windows Boot Manager nur mit einer weiteren Konfiguration gefüttert wird, statt ihn zu ersetzten.

Da ich keine Virtuelle Maschine auf meinem Netbook installieren, aber auch nicht auf ein Fedora neben Windows 7 verzichten wollte, hier eine kleine Anleitung wie man Fedora 14 nachträglich auf einen Computer mit Microsoft Windows 7 installieren kann.  Anders als wenn man den Grub zum Booten von Microsoft Windows 7 benutzt, hat man bei dieser Lösung kein Problem bei dem Update auf Windows 7 SP1, da der Windows Boot Manager nur mit einer weiteren Konfiguration gefüttert wird, statt ihn zu ersetzten. „Fedora Core 14 nachträglich auf einem Windows 7 Computer installieren (Dualboot mit Windows Bootmanager)“ weiterlesen

Anpassungen von Zusatztools die SSH-SingeSignOn Lösung

Anpassungen von Zusatztools für MS Windows um per SSH die SSH-SingeSignOn Lösung zu nutzen. Hier erkläre ich Euch wie Ihr Putty, WinSCP und Cygwin mit den Zertifikaten unter Microsoft Windows nutze könnt.

Anpassungen von Zusatztools für MS Windows um per SSH die SSH-SingeSignOn Lösung zu nutzen.

Anpassungen für Cygwin

Informationen zu Cygwin finden Sie unter www.cygwin.com

Ändern der Cygwin.bat

Vor “bash –login -i” wird “ssh-agent ” eingefügt

Änderung in “/etc/profile.d” „Anpassungen von Zusatztools die SSH-SingeSignOn Lösung“ weiterlesen

Hinweise zu den Linux Anleitungen auf Basis von CentOS und RedHat Enterprise Linux

Ich werde die Installation und Anleitungen auf Basis von CentOS zeigen, wenn Software nachinstalliert wird, so sollte bei RedHat Enterprise Linux dafür der Weg über das RHN genutzt werden und nicht Yum.

Ich werde die Installation und Anleitungen  auf Basis von CentOS zeigen, wenn Software nachinstalliert wird, so sollte bei RedHat Enterprise Linux dafür der Weg über das RHN genutzt werden und nicht Yum. Auch können alle 3rd Party Repositorien verwendet werden, aber unter Umständen kommt es dazu, das die Installation nicht mehr von RedHat supported wird, oder 3rd Party Pakete wieder deinstalliert werden müssen um Support zu erhalten.

Alle Anleitungen schreibe ich nach besten Wissen und Gewissen. Es besteht kein Anspruch auf Richtigkeit und kein Support für die Anleitungen.  Jeder der da was nachmacht, tut dies auf eigene Gefahr und Verantwortung.

MREPO – Linux Repository Server

mrepo ist eine Software um einen Installationsserver zu erstellen und pflegen. Das bedeutet, es können ISO-Images eingebunden werden und andere Quellen für RPM Dateien mit verschiedenen Protokollen gespiegelt werden.

Nützliches und Praktisches zu Repository und Installationsserver Software von Dag Wieers.

Doch was genau ist mrepo?

mrepo ist eine Software um einen Installationsserver zu erstellen und pflegen. Das bedeutet, es können ISO-Images eingebunden werden und andere Quellen für RPM Dateien mit verschiedenen Protokollen gespiegelt werden. Aus diesen Dateien erstellt mrepo ja nach Konfiguration verschiedene Repositorystrukturen (z.B. repomd, apt, yum, repoview) und stellt diese über einen lokalen Apache-Server zur Verfügung. „MREPO – Linux Repository Server“ weiterlesen

SSH ohne Kennwörter mit Zertifikaten, eine SSH SingleSignOn Lösung

Immer diese lästigen Kennwort Eingaben. Unter Linux machen wir jetzt Schluss damit, bei SSH.

Immer diese lästigen Kennwort Eingaben. Unter Linux machen wir jetzt Schluss damit, bei SSH. „SSH ohne Kennwörter mit Zertifikaten, eine SSH SingleSignOn Lösung“ weiterlesen

Unison: Backup der Eigenen Dateien von MS Vista auf Linux

Wie man die Eigenen Dateien von Microsoft Windows Vista auf Linux sichert. Eine kleine Anleitung zu sichern eines Microsoft Windows Vista auf einen Linux Server.

Wie man die Eigenen Dateien von Microsoft Windows Vista auf Linux sichert. Eine kleine Anleitung zu sichern eines Microsoft Windows Vista auf einen Linux Server. „Unison: Backup der Eigenen Dateien von MS Vista auf Linux“ weiterlesen