Microsoft Project Honolulu – Teil 1: Was ist Projekt „Honolulu“?

Projekt Honolulu ist eine neu PowerShell basierte Administrations Webseite. Ziel ist es verschiedene Server und Clients zu Administrieren. Dabei ist es egal ob diese eine GUI haben oder eine Core-Installation sind. Erste Ansätze gab es schon mit dem Server-Manager der seit Windows Server 2012R2 im Server enthalten ist, diesem fehlte aber die Unterstützung für Client-Betriebssysteme. Auch waren die Möglichkeiten nicht so umfangreich wie bei Projekt Honolulu.

Die gravierendste Umstellung ist allerdings die, dass das ganze jetzt als Webservice läuft. Somit kann ich von einem modernen Webbrowser, Microsoft unterstützt offiziell Microsoft Edge und Google Chrome, darauf zugreifen. Wenn ich das eingerichtet habe, auch aus dem Internet.

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Windows Server Update Services bereinigen

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Viele Wege führen zu einem gut Funktionierenden Windows Server Update Services (WSUS) System. Leider führen nicht alle zum Endgültigen Ziel, vieles sind eher Etappen auf dem Weg. Eine dieser Etappen möchte ich euch hier gerne Vorstellen, gelöst mit etwas PowerShell.

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Bitlocker Netzwerkentsperrung mit Windows Server 2016 und Windows

diagram, schematic

Seit Windows Server 2012 ist es möglich den Bitlocker automatisch zu entsperren, wenn der Computer in einem Vertrauten Netzwerk ist. Dies hat den Vorteil, dass Computer außerhalb des Unternehmens Netzwerkes mit BitLocker und einer Pin bzw. einer erweiterten Pin geschützt sind.

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Probleme mit dem Windows Server Update Service – 0x8024400D

graphical user interface, text, application

Ich hatte neulich in einer etwas Umfangreichen Umgebung ein interessantes Phänomen. Bei einem neu installierten WSUS Server auf Basis von Windows Server 2016 traten bei einigen Clients Fehler „0x8024400D“ auf. Die Clients waren vorher mit einem alten WSUS unter Windows Server 2008R2 verbunden. Komisch, da klappte alles…

Die Üblichen Versuche, zum Beispiel den WSUS Client zurück zu setzen brachte keine Besserung. Also Tante Google gefragt.

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WSUS auf Windows Server 2016 – First Look

graphical user interface, text, application

Wer nicht gleich wegen Windows 10 und einigen der neuen Update Funktionen zum Windows Server 2016 greifen möchte, dem empfehle ich ein Blick auf KB3095113Für Windows Server 2012 R2. Wer sich jetzt für WSUS unter Windows Server 2012R2 interessiert, dem empfehle ich einen Blick auf meine Artikel „First Look: WSUS unter Windows Server 2012R2„, auch wenn sich nicht viel getan hat, im Blog meines ehemaligen Arbeitgebers CONET.

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Windows Server 2016 – First Look

graphical user interface

Als ich heute mal wieder durch das MSDN gegeistert bin, habe ich gesehen das der Windows Server 2016 endlich da ist. Da ich hier auch schon Windows 10 habe und ich mit den neuen Funktionen etwas testen möchte, schauen wir uns das doch gleich mal an. Der Server wird als VM auf meinem Windows Server 2012 R2 basierten Hyper-V installiert. Die VM lasse ich erstmal bei meinem zu kleinen Standard, ist aber nur für zu Hause (1 CPU, 2 GB Ram).

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„Laufwerklampe wechseln“ am Windows Server 2012

Es gibt so Übersetzungen in Software und sogar in Microsoft Betriebssystemen, die beim ersten Lesen nicht zwingend auf den Zweck der Funktion oder den Sinn dahinter schließen lassen. In den letzen Wochen bin ich in einem meiner Microsoft Learning Windows Server 2012 Kurse über eine schöne Funktion gestolpert, die den wundervollen Namen „Laufwerklampe wechseln“ trägt. Im ersten Moment, im zweiten und ich glaube auch im dritten Moment fühlte ich mich sehr an die Boss-Monster-Namen-Übersetzungen aus Diablo 2 erinnert. Wer erinnert sich nicht gern an übersetzte Boss-Monster-Namen wie z.b. „Hirn – Maul der Aufschlitzer“. Was für eine Laufwerklampe kann ich denn da bitte auf Knopfdruck austauschen lassen? Ich versuchte dem ganzen auf den Grund zu gehen. Google kannte den Begriff in Verbindung mit dem Windows Server 2012 leider nicht – noch nicht.

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