Ein weiteres neues Feature ist die Daten Deduplizierung, hierbei wird auf Blockebene geschaut welche Datenblöcke mehrfach vorhanden sind und diese dann dedupliziert. Das Lohnt sich besonders wenn viele gleiche oder Teilweise gleich Dateien auf dem Server liegen. Gute Beispiele wären hier einige Identische Folien in PowerPoint Präsentationen verschiedener Nutzer, oder die selben PDF Dateien.

Längere Zeit war es ruhig um die Homeserver Reihe mit dem HP MicroServer und Scientific Linux 6.0. Durch viel zu wenig Zeit und da ich selber immer noch viel nachschauen, prüfen und recherchieren musste nahm das Projekt einfach zu viel Zeit ein. Auch weil ich bisher mich nur nebenbei im Bereich Linux fit halten konnte. Beruflich arbeite ich ja mehr im Microsoft Windows Umfeld,

Da ich keine Virtuelle Maschine auf meinem Netbook installieren, aber auch nicht auf ein Fedora neben Windows 7 verzichten wollte, hier eine kleine Anleitung wie man Fedora 14 nachträglich auf einen Computer mit Microsoft Windows 7 installieren kann. Anders als wenn man den Grub zum Booten von Microsoft Windows 7 benutzt, hat man bei dieser Lösung kein Problem bei dem Update auf Windows 7 SP1, da der Windows Boot Manager nur mit einer weiteren Konfiguration gefüttert wird, statt ihn zu ersetzten.

Nicht immer möchte man den Ballast einer kompletten Virtualisierungsumgebung auf seinem PC im Hintergrund haben. Gerade wenn man nur gelegentlich mal eine Virtuelle Maschine braucht. Getestet habe ich diese Anleitung mit VMware Workstation 7.x auf Microsoft Windows 7, sie sollte aber auch für den VMware Player funktionieren, nur eventuell müssen dort einige Dienste weggelassen werden. Wichtig ist, diese CMD-Files müssen als Administrator ausgeführt werden