Jetzt den neuen Spartan-Browser mit Windows 10 TP testen

Mit dem aktuellen Build, der Nummer 10049, ist auch Projekt Spartan mit bei Windows 10 dabei.

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Civilization 5 Pitboss MEETS Microsoft Azure

Der aktuelle Civilization 5 Pitboss Server hat, so kann man es wohl sagen, leichte Probleme mit CPU Ressourcen umzugehen. Ein Pitboss Server, auf dem ein neues Spiel gehostet wird, in das sich noch niemand eingeloggt hat, lastet eine 4 Kern CPU augenscheinlich locker zu 95% dauerhaft aus. Das ist leider, anders als bei Civilization 4, nichts für mein kleines Pitboss Notebook bei mir im Keller.
Glücklicherweise bin ich als Microsoft Trainer im Besitz eines dauerhaften Microsoft Azure Abonnements.
Der Gedanke liegt also nahe, den Civilization 5 Pitboss Server auf einer virtuellen Maschine im Microsoft Azure abzulegen.
Ich versuche ein paar Fragen die mich beschäftigten und die ich auch irgendwie beantwortet bekommen musste, hier wiederzugeben:

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Orchestrator Runbook – Neuen AD Benutzer erstellen

Hier ein kleines Beispiel Runbook im System Center Orchestrator 2012 R2 mit dem ich einen neuen Benutzer im Active Directory erstelle.

Folgende Aufgaben werden hier erledigt:

  • Daten Initialisieren: Eingeben von Name, Nachname und Password
  • Ordner erstellen: Erzeugen eines Home-Ordners für den Benutzer
  • Create User: Benutzer im AD erzeugen inkl. Setzten des Home-Laufwerkes
  • Add User To Group: Hinzufügen zu einer speziellen AD Gruppe
  • Sicherheit Home Ordner: Befehl absetzen um CIFS Berechtigungen zu setzten
  • Ordner befüllen: Kopiervorgang aus einem default Ordner heraus
  • Enable User: Aktivieren des Benutzers im AD
  • Runbook Datenrückgabe

Das Runbook in der Übersicht:


Alle Links sind Standard Datenbus Links „Orchestrator Runbook – Neuen AD Benutzer erstellen“ weiterlesen

SCORCH 2012 – Kommunikationsmatrix

Quelle Ziel Standard Port Port Konfigurierbar
Runbook Designer Management Server 135 Ja Der Runbook Designer kommuniziert per Default über DCOM mit dem Management Server. DCOM kommuniziert standardmäßig über Port 135 und verwendet dynamische Ports zwischen 1024 und 65535.
Management Server Orchestrator Datenbank 1433 Ja Wird während der SQL Server Installation festgelegt.
Runbook Server Orchestrator Datenbank 1433 Ja Wird während der SQL Server Installation festgelegt.
Web Service Orchestrator Datenbank 1433 Ja Wird während der SQL Server Installation festgelegt.
Client Web-Browser Orchestrator REST-based web service 81 Ja Wird während der Installation des Orchestrators festgelegt.
Client Web-Browser Orchestrator Konsole 82 Ja Wird während der Installation des Orchestrators festgelegt.

 

App-V 5 – gegenseitige Beeinflussung von Internet Explorer Einstellungen

Ein gängiges Szenario ist es, dem Internetexplorer durch die App-V Virtualisierung unterschiedliche Laufzeitumgebungen zur Verfügung zu stellen, die dann nebeneinander existieren können und sich möglichst nicht beeinflussen. In den einzelnen virtuellen Umgebungen können dann unterschiedliche Java Versionen etc. zur Verfügung gestellt werden. Gerne konfiguriere ich darin auch die Startseite oder den Internet Proxy der von der Seite verwendet wird. Der Proxy ist nur dann im Bubble konfigurierbar, wenn folgende Einstellungen konfiguriert sind: http://www.hanrath.de/app-v-5-internet-explorer-proxy-setzen-2/

Mir ist aufgefallen, dass die Einstellungen innerhalb der Laufzeitumgebungen sich gegenseitig beeinflussen oder vom original Internet Explorer beeinflusst werden.
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Kostenfreier LoadBalancer von Kemp

Die Firma KEMP stellt seit neusten Ihren virtuellen LoadMaster auch kostenlos zur Verfügung. Die Funktionen sind bis auf die Kostenpflichtigen “Web Application Firewall Pack (AFP)” Regeln und die Fehlende Offline Lizensierung dieselben. Die Liezens der kostenfreien Version alle 30 Tage Online aktualisiert werden. Weitere Einschränkungen sind neben dem fehlenden Support (Nur Community) und der Bandbreitebeschränkung von 20Mbps, auch eine Reglementierung der SSL Verbindungen und der Virtuellen Cluster.

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App-V 5 – Internet Explorer Proxy setzen

Was für ein App-V 4.x Paket ziemlich simpel war, nämlich einen speziellen Proxy Server in einem App-V Paket zu setzen, gestaltet sich mit App-V 5 zu einer Herausforderung. In einem App-V 4.x Paket habe ich das gerne über die OSD Datei realisiert.

In App-V 5 scheint der Weg zunächst auch ganz einfach zu sein:
Beim Sequenzen eines Paketes begibt man sich in den Internet Explorer und trägt dort in den Internetoptionen in den LAN-Einstellungen den Proxy-Server seiner Wahl ein. Beim Bereitstellen des Paketes an einen App-V Client wird man dann aber bemerken, dass der Proxy Server irgendwie nicht ankommt. Und genau das ist hier das Problem.

Beim Ändern des Proxy-Servers in den Internetoptionen, wird dies im folgenden Registry Key eingetragen: HKCU/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Internet Settings

Aber genau dieser Schlüssel ist über eine App-V 5 Registry-Einstellung quasi deaktiviert. Möchte man, dass diese Einstellungen Anwendung finden, muss man auf dem App-V Client dafür sorgen. Die verantwortliche Einstellung ist an folgender Stelle zu finden: HKLM/Software/Microsoft/AppV/Subsystem/VirtualRegistry
Dort gibt es den Schlüssel “PassThroughPath”. Eine der Zeilen in diesem Schlüssel ist die oben genannte. Löscht man diese, werden die Proxy-Einstellungen aus dem App-V Paket angewendet und durchgereicht.
 

Vorsicht: Man kann damit auch seine globalen Internet-Optionen überschreiben die durch GPO verteilt werden. Man muss hier dringend Vorsicht walten lassen und die Berechtigungen und Optionen des Paketes sinnvoll wählen.