MCSA Office 365 – Die Beta Examen

Microsoft geht neue Wege beim Cloud Partner Modell für Office365. Wie Burke Fewel, der Direktor des Partner Capability Development Management, in seinem Blog Beitrag vom 19.12.2013 erklärt. Damit wird für Weiterlesen

By Fabian Niesen Microsoft geht neue Wege beim Cloud Partner Modell für Office365. Wie Burke Fewel, der Direktor des Partner Capability Development Management, in seinem Blog Beitrag vom 19.12.2013 erklärt. Damit wird für Weiterlesen

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App-V Microsoft Official Course – MOC Schulungen

Microsoft Application Virtualization, oder kurz: App-V, gewinnt deutlich an Marktvolumen. Leider gibt es keinen aktuellen offiziellen Microsoft Schulungs-Kurs. Es gibt aber diverse Kurse in denen App-V zumindest in Teilen eine Rolle spielt. Über die einzelnen Kurse möchte ich kurz und zusammenfassend informieren. Mit Hilfe der sogenannten “Custom MOC” Schulungsunterlagen kann der Kunde, in Absprache mit einem Microsoft Learning Partner, seinen reinen App-V Kurs bekommen. Solche Custom MOC Kurse haben den Vorteil, dass man Originale Schulungsunterlagen mit an die Hand bekommt und dass man die Themen und Themenschwerpunkte im Vorfeld mit dem Schulungscenter besprechen und festsetzen kann.
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Installation System Center Service Manager 2012 R2 auf Windows Server 2012 R2

Für die Erstinstallation des System Center Service Manager 2012 R2 möchte ich nicht gleich die größte mögliche Infrastruktur-Variante betrachten. In diesem Fall werde ich den Service Manager Management Server und die dazu gehörige SQL Server Datenbank auf einer einzelnen Maschine installieren. Auf einer zweiten VM installiere ich anschließend den “Service Manager Data Warehouse Management Server”. Damit haben wir eine kleine Basis-Umgebung, die für viele mittelständische Unternehmen schon reichen wird. Auf sämtliche, normalerweise notwendigen, Sizing Fragen werde ich hier nicht weiter eingehen. Es sei aber so viel verraten, als dass sich wichtige Infrastruktur-Größen wie die Anzahl der Benutzer, Anzahl der Benutzer die das Self-Service Portal nutzen wollen und Historische Reports, um nur drei von diversen zu nennen, sich direkt auf das Sizing der Maschinen und die Anzahl der Service Manager Management Groups und er Data Warehouse Management Groups auswirken.

Meine simple Anforderung ist es, später grundsätzlich, das Self-Service Portal nutzen zu können und die drei Konnektoren für Active Directory, Configuration Manager und Operations Manager nutzen und verwenden zu können.

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SCCM 2012 Treiber Management

Beim Treiber-Management kann man problemlos in das totale Chaos abdriften. Damit das nicht passiert, möchte ich hier einen klitzekleinen Leitfaden vorstellen und mich dabei auf die wesentlichen Punkte beschränken.
Das wichtigste bei dem Ganzen ist: Struktur!
Das Gerätetreiber-Management im SCCM 2012, ganz gleich in welcher Version, setzt ein sauberes Arbeiten voraus. Im groben besteht das Treiber-Management aus 4 Schritten.

  1. Auffinden und herunterladen der Gerätetreiber
  2. Treiber exportieren und Aufbau einer geordneten Treiber-Quell-Struktur
  3. Import der Treiber, Einordnung in Kategorien und erzeugen der Treiber-Pakete
  4. Einbau der neuen Treiberpakete in die Tasksequenzen

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Microsoft Learning VMs und Windows Server 2012R2

Vorwort Ja, Microsoft sagt die Kursräume sollte man mit Microsoft Windows Server 2008R2 installieren. Generell mache ich das auch so, nur zu Hause möchte ich ja keinen eigenen Rechner dafür Weiterlesen

By Fabian Niesen Vorwort Ja, Microsoft sagt die Kursräume sollte man mit Microsoft Windows Server 2008R2 installieren. Generell mache ich das auch so, nur zu Hause möchte ich ja keinen eigenen Rechner dafür Weiterlesen

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App-V 5 SP2 Support für Office 2013 VL

Die Möglichkeit der Virtualisierung des Microsoft Office Paketes ist für viele Kunden ein wichtiger Pfeiler, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen ob Applikations-Virtualisierung eingesetzt werden soll oder nicht. Seit der Version App-V 4.6 war das Office 2010 offiziell “supported” und Volumens-Aktivierungen waren über “Umwege” möglich; das galt auch für App-V 5.
Das “Office Deployment Tool for Click-to-Run” wird für App-V 5 SP2 die Volumen-Lizenz-Editionen des Office 2013 unterstützen.
Damit fällt eine wichtige Hürde für einige Kunden, die bisher zögerten App-V 5 in ihrer Umgebung einzusetzen. Bisher war es zwar möglich Office 365 ProPlus oder ältere Versionen in App-V 5 zu “sequencen” beziehungsweise zu paketieren, aber die Möglichkeit des Einsatzes der VL Editionen ist sicher ein wichtiger Fortschritt.
Die Aktivierung kann dabei über einen KMS Server, Active Directory integriert oder per MAK erfolgen.
Die unterstützte Paketierungsmöglichkeit für Office 2013 in App-V 5 SP2 schließt im Übrigen auch Visio 2013 und Project 2013 ein. Wie selbstverständlich können diese Office 2013 Pakete auch für eine Bereitstellung in den Remote Desktop Services (RDS) und Citrix XenApp verwendet werden.

Es gibt damit im Wesentlichen 3 verschiedene Varianten, neben der nativen Installation, welche durchaus unterschiedliche Features beinhalten oder unterstützen.
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SCCM Infrastruktur-Migrationsaufträge für SCCM 2012 R2

Seit dem System Center Configuration Manager 2012 gibt es eine hervorragende Möglichkeit die Objekte der alten SCCM Infrastruktur in eine neue SCCM 2012 oder SCCM 2012 R2 Infrastruktur zu migrieren.
Dazu wird eine “Verbindung” zwischen beiden Infrastrukturen hergestellt. Zu diesem Zweck gibt es eigens einen Punkt namens “Migration” unter “Verwaltung” im SCCM 2012 Navigationsbereich. Dort finden wir drei Bereiche: “Quellhierarchie”, “Migrationsaufträge” und “Verteilungspunktmigration”.
Unter dem Punkt “Quellhierarchie” werden die Verbindungen zu den “alten” SCCM Infrastrukturen verwaltet um anschließend Objekte migrieren zu können.
Wie im Screenshot zu sehen, wird hier die Quellhierarchie angegeben, der SCCM Standortserver über den die Kommunikation realisiert wird sowie 2 Benutzerkonten oder Computerkonten um auf den Standortserver und auf dessen SQL Datenbank zugreifen zu können:
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SCCM Troubleshooting: Client Reporting der benötigten Updates schlägt fehl

Vorausgesetzt, die SCCM Update Infrastruktur ist generell korrekt aufgesetzt, dann kann es natürlich immer noch zu Problem auf der Client Seite kommen. Zunächst mal ist es wichtig, dass der SCCM Client dem korrekten Sitecode zugeordnet ist und die Softwareupdate-Agent Komponente als “aktiv” gekennzeichnet ist. Diese Informationen können in der Systemsteuerung unter System und Sicherheit im System Center Configuration Manager Werkzeug eingesehen werden.
Sind die Grundvoraussetzungen erfüll, dann bekommt der SCCM Client über den Softwareupdatepunkt die Informationen über die WSUS Komponenten, welche vom SCCM gesteuert werden. In diesem Fall wird ein lokales Gruppenrichtlinienobjekt erstellt, worin die WSUS Informationen abgelegt sind.
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